Fernüberwachungs-Watchdog für statische Frequenzumrichter
SPS-basierte Überwachung für statische Frequenzumrichter
Der PX Electronics SFC Remote Watchdog bietet eine unabhängige, SPS-basierte Überwachung für statische Frequenzumrichter, die an abgelegenen, unbeaufsichtigten oder betrieblich wichtigen Standorten installiert sind.
Das System überwacht ausgewählte elektrische und betriebliche Signale des SFC, protokolliert Alarme und Betriebsereignisse und kann Fehlermeldungen an benannte Mitarbeiter senden. Je nach Projekt ermöglicht es außerdem den Fernzugriff auf den Status, kontrollierte Start- und Stoppbefehle, die Fehlerbehebung und den automatischen Neustart nach Wiederherstellung des ordnungsgemäßen Zustands.
Die SFC-Fernüberwachung wird typischerweise für Umrichter über 50 kVA spezifiziert, kann aber auch bei kleineren Systemen eingesetzt werden, bei denen die Last kritisch ist, die Anlage schwer zugänglich ist oder eine frühzeitige Fehlererkennung erforderlich ist.
Die Überwachungseinheit ist Bestandteil des gesamten SFC-Steuerungs- und Überwachungssystems. Sie unterstützt das bestehende Schutzsystem des Umrichters, ersetzt jedoch weder den Schaltungsschutz, interne Auslösungen, Not-Aus-Schalter noch die standortspezifischen Sicherheitssteuerungen.
Produktinformationen
SFC-Überwachungs- und Alarmkonfiguration
Der SFC Remote Watchdog wird um den Umrichter, die angeschlossene Last, die erforderlichen Überwachungspunkte und die im Falle eines Alarms oder Fehlers zu ergreifenden Maßnahmen konfiguriert.
Die endgültige Signalliste hängt vom SFC-Modell und den Informationen ab, die von dessen Steuerung, Messgeräten, Schutzeinrichtungen und externen Sensoren verfügbar sind.
Typische überwachte Signale
| Überwachungsgruppe | Typische Signale |
|---|---|
| SFC-Betriebszustand | Verfügbar, bereit, laufend, gestoppt, Warnung, Störung und Not-Aus-Status |
| Eingangsversorgung | Verfügbarer Eingang, Eingangsspannungszustand, Phasenstatus, Phasenausfall und Zustand der Schutzeinrichtung |
| Ausgangsversorgung | Ausgangsspannung, Stromstärke, Frequenz, Leistung, Phasenzustand und verfügbarer Ausgangsstatus |
| Konverterbedingungen | Übertemperatur, Überlastung, Überspannung, Unterspannung, Kurzschluss und interner Umrichterfehler |
| Kühlsystem | Lüfterbetrieb, Kühlungswarnung, Luftstromzustand oder Gehäusetemperatur, sofern Sensoren angebracht sind |
| Schaltanlagen und Verriegelungen | Schalterstellung, Schützzustand, Türverriegelung, externer Freigabe- und Not-Aus-Schalter |
| Kommunikation | SFC-Kommunikationsstatus, Überwachungsfunktion, Netzwerkverfügbarkeit und Status der Fernverbindung |
Es müssen nur die für das Projekt erforderlichen Signale einbezogen werden. Zusätzliche analoge und digitale Eingänge können hinzugefügt werden, wenn externe Temperatursensoren, Luftstromschalter, Schutzeinrichtungen oder Anlagenverriegelungen überwacht werden müssen.
Alarm- und Ereignisbehandlung
Die Aufsichtsbehörde kann Ereignisse nach ihrer operativen Bedeutung klassifizieren.
Eine Warnung kann auf einen Zustand hinweisen, der Aufmerksamkeit erfordert, aber den SFC nicht sofort stoppt. Ein Fehler oder eine Abschaltung bedeutet, dass der Umrichter abgeschaltet wurde oder der Betrieb nicht fortgesetzt werden sollte. Kommunikationsverlustalarme erkennen, wenn die Überwachungssteuerung kein gültiges Statussignal mehr empfängt.
Ereignisprotokolle können Folgendes umfassen:
- Datum und Uhrzeit
- SFC-Betriebszustand
- Alarm- oder Fehlerbeschreibung
- Messwerte, sofern verfügbar
- Fern- oder lokale Befehlsaktivität
- Alarmbestätigung
- Reset-Versuche
- Automatische Neustartversuche
- Kommunikationsausfall und Wiederherstellung
Der Umfang des gespeicherten Verlaufs und die Methode zum Herunterladen oder Anzeigen von Datensätzen hängen vom gewählten Controller und Kommunikationspaket ab.
Automatische Neustartlogik
Der automatische Neustart ist projektspezifisch und sollte nur für vereinbarte, wiederherstellbare Ereignisse aktiviert werden.
Eine typische Neustartsequenz kann Folgendes erfordern:
- Das Inputangebot muss wiederhergestellt sein und für einen definierten Zeitraum stabil bleiben.
- Kein Not-Aus oder externe Verriegelung aktiv
- Es dürfen keine Überhitzungs-, Kurzschluss- oder andere manuell rücksetzbare Fehler mehr vorhanden sein.
- Die angeschlossene Last soll automatisch wieder anlaufen dürfen
- Fernneustart muss vom autorisierten Betreiber aktiviert werden
- Die konfigurierte Neustartverzögerung ist abgelaufen.
Der Überwachungsmechanismus kann eine maximale Anzahl von Neustartversuchen festlegen. Schlägt der SFC wiederholt fehl, kann das System in einen Sperrzustand wechseln und eine manuelle Überprüfung oder einen autorisierten Neustart erfordern.
Sicherheitsbedingte Auslösungen, Notstopps, wiederholte Überlastungen, Kurzschlüsse und anormale Temperaturbedingungen sollten normalerweise nicht ohne Untersuchung einen automatischen Neustart auslösen.
Festlegen eines SFC Remote Watchdog
Das Überwachungssystem muss auf die SFC-Steuersignale, die Standortkommunikation und die vom Kunden geforderte Reaktion auf jeden Alarmzustand abgestimmt sein.
Informationen benötigt
| Anforderung | Zu liefernde Informationen |
|---|---|
| SFC-Details | Wandlermodell, Kapazität, Eingangsspannung, Ausgangsspannung, Ausgangsfrequenz und Phasenanordnung |
| Überwachungspunkte | Erforderliche elektrische Werte, Betriebszustände, Warnungen, Störungen, Schaltanlagenstellungen und externe Sensoren |
| Alarmreaktion | Welche Bedingungen erfordern eine Benachrichtigung, ein Herunterfahren, eine Bestätigung, einen manuellen Reset oder eine automatische Wiederherstellung? |
| Fernbenachrichtigungen | SMS-Empfänger, Eskalationsanforderungen und netzwerkbasierte Benachrichtigungsmethoden |
| Remote-Befehle | Zugriff nur auf den Status oder Berechtigung für die Befehle Start, Stopp, Bestätigung, Zurücksetzen und Neustart |
| Neustartrichtlinie | Zulässige Neustartbedingungen, Verzögerungszeit, maximale Versuche, Sperrverhalten und Fehler bei manuellem Reset |
| Kommunikation | Ethernet, RS485, Modbus RTU, Modbus TCP, potenzialfreie Kontakte oder Integration mit SPS, SCADA oder BMS |
| Standortvernetzung | Mobilfunknetzabdeckung, SIM-Karten-Verantwortlichkeit, Ethernet-Anschluss, Firewall, VPN und IT-Anforderungen vor Ort |
| Installation | Integriertes oder separates Gehäuse, IP-Schutzart, Hilfsstromversorgung, Kabeleinführung und Umgebungsbedingungen |
| Dokumentation | E/A-Planung, Alarmmatrix, Ursache-Wirkungs-Logik, FAT-Protokolle, Betriebsanweisungen und Unterstützung bei der Inbetriebnahme |
Zubehörmöglichkeiten
SMS-Fehlerbenachrichtigung
Ein Mobilfunkmodul kann Alarm- und Fehlermeldungen an festgelegte Telefonnummern senden. Mobilfunkabdeckung und SIM-Karten-Konfigurationen am Standort müssen vor der Lieferung bestätigt werden.
Ethernet- und Netzwerküberwachung
Ethernet-Anschlüsse können für den Zugriff auf ein lokales Netzwerk, die Fernüberwachung des Status oder die Anbindung an ein übergeordnetes Überwachungssystem bereitgestellt werden.
RS485- und Modbus-Integration
RS485 mit Modbus RTU oder Ethernet mit Modbus TCP können verwendet werden, um Status-, Alarm- und Messdaten mit SPS-, SCADA- oder BMS-Systemen auszutauschen.
Potentialfreie Alarmkontakte
Spezielle Relaiskontakte können einfache Betriebs-, Warn-, Alarm- oder Fehlerausgänge bereitstellen, ohne dass eine Datennetzwerkverbindung erforderlich ist.
Fernbedienbare HMI oder Statusanzeige
Über eine lokale oder entfernte HMI können Systemstatus, aktive Alarme, Messwerte, Ereignishistorie und autorisierte Steuerelemente angezeigt werden.
Zusätzliche Überwachungseingänge
Zusätzliche digitale oder analoge Eingänge können für externe Temperatursensoren, Luftstromschalter, Raumalarme, Schutzschalterkontakte, Türschalter oder kundenspezifische Verriegelungen bereitgestellt werden.
Automatisches Neustartpaket
Konfigurierbare Neustartverzögerung, Wiederholungsanzahl und Sperrlogik können hinzugefügt werden, wenn der verbundene Prozess für einen unbeaufsichtigten Neustart geeignet ist.
Unabhängige Hilfsstromversorgung
Eine separate Hilfsstromversorgung oder eine kundenseitig unterstützte Steuerstromversorgung kann spezifiziert werden, wenn die Überwachung auch bei Ausfall des Haupt-SFC-Eingangs aktiv bleiben muss.
Alarmeskalation
Je nach gewählter Überwachungsplattform können unterschiedlichen Warn-, Fehler- und Kommunikationsausfallzuständen verschiedene Empfänger oder Ausgänge zugeordnet werden.
Integriertes oder separates Gehäuse
Der Überwachungsmechanismus kann in das SFC-Steuergehäuse integriert oder in einem separaten Bedienfeld geliefert werden, wenn Platzmangel, Nachrüstbarkeit oder Umgebungsbedingungen dies vorzuziehen machen.
IP32- oder IP54-Gehäuse
Ein höherer Schutz des Gehäuses ist verfügbar, wenn das Watchdog-Panel in staubigen, feuchten oder exponierten Industrieumgebungen installiert wird.
Factory Acceptance Test
Die Alarmmatrix, überwachte Signale, Fernmeldungen und genehmigte Neustartsequenzen können während der Werksabnahmeprüfung (FAT) demonstriert werden.
Inbetriebnahme vor Ort
Die Inbetriebnahme vor Ort kann Signalverifizierung, Kommunikationstests, Alarmsimulation, Empfängerbestätigung und Tests zum kontrollierten Neustart umfassen.
Typische SFC Remote Watchdog-Spezifikation
Die endgültige Spezifikation wird für die individuellen SFC- und Standortanforderungen erstellt.
| Normen | Typische Konfiguration |
|---|---|
| Anwendung | Unabhängige Überwachung von PX-Systemen für statische Frequenzumrichter |
| Empfohlener Gebrauch | Typischerweise handelt es sich um SFCs über 50 kVA, Ferninstallationen und Anwendungen mit kritischer Last. |
| Controller | Industrielle SPS oder projektspezifische Überwachungssteuerung |
| Überwachungseingänge | Digitale, analoge und kommunikationstechnisch abgeleitete Signale gemäß SFC- und Projekt-I/O-Zeitplan |
| Typische Messwerte | Spannung, Strom, Frequenz und Leistung, sofern geeignete Messsignale verfügbar sind |
| Typische Statusüberwachung | Verfügbar, bereit, laufend, Warnung, Störung, Phasenausfall, Übertemperatur, Leistungsschalterstatus und Kommunikationsstatus |
| Ereignisverlauf | Zeitgestempelte, nichtflüchtige Alarm-, Fehler-, Befehls-, Rücksetz- und Neustartprotokolle |
| Remote-Benachrichtigung | SMS ist eine gängige Option, wobei netzwerkbasierte Benachrichtigungen je nach gewählter Plattform verfügbar sind. |
| Remote-Befehle | Starten, Stoppen, Bestätigen und Zurücksetzen, sofern dies durch die vereinbarte Steuerungsphilosophie und die Verriegelungen zulässig ist. |
| Automatischer Neustart | Optional, mit konfigurierbaren Berechtigungen, Verzögerung, Wiederholungslimit und Sperrlogik |
| Kommunikationsoptionen | RS485, Ethernet, Modbus RTU, Modbus TCP, potenzialfreie Kontakte und projektspezifische Schnittstellen |
| Lokale Schnittstelle | Statusanzeige oder optionale HMI, je nach gewähltem System |
| Installation | Integriert in das SFC oder als separates Überwachungsgehäuse geliefert |
| Gehäuse | Ausgewählt je nach Installationsart, erhältlich in den Ausführungen IP22, IP32 und IP54. |
| Kompatibilität | Neue PX-SFC-Systeme oder Nachrüstanwendungen unterliegen der Signalverfügbarkeit und einer technischen Überprüfung. |
| Dokumentation | Signalplan, Alarmmatrix, Steuerungsbeschreibung, Zeichnungen und Prüfprotokolle gemäß Vereinbarung |
Wichtig: Der standardmäßige SFC Remote Watchdog ist eine Überwachungs- und Steuerungsoption. Er sollte nicht als SIL-zertifiziertes oder sicherheitszertifiziertes System bezeichnet werden, solange das gesamte Projektdesign nicht hinsichtlich der erforderlichen Sicherheitsfunktionen bewertet und zertifiziert wurde.
Ja. Der Überwachungsmechanismus kann 50-Hz-, 60-Hz- und 400-Hz-SFC-Installationen überwachen.
Die Überwachungseingänge und Alarmschwellenwerte werden anhand des tatsächlichen Wandlerausgangs konfiguriert.
Ja. SMS-Benachrichtigungen können mithilfe eines geeigneten Mobilfunkmoduls bereitgestellt werden.
Der Kunde muss die Mobilfunkabdeckung, die Empfängerdaten und die Verantwortung für die SIM-Karte und den Datendienst bestätigen.
Fernstart-, Stopp-, Bestätigungs- und Rücksetzfunktionen können bereitgestellt werden, sofern sie für die angeschlossene Last und die Anlagensteuerungsphilosophie geeignet sind.
Lokale Sicherheitsverriegelungen und Notfallsteuerungen bleiben auch bei Fernbetrieb wirksam.
Ja, bei anerkannten heilbaren Erkrankungen.
Die Neustartlogik sollte bestätigen, dass die Stromversorgung stabil ist, kein manueller Rücksetzfehler mehr vorliegt, die Sicherheitsverriegelungen intakt sind und die angeschlossenen Geräte für einen automatischen Neustart geeignet sind.
Unter Umständen. Die Eignung für eine Nachrüstung hängt vom vorhandenen SFC-Steuerungssystem, den verfügbaren Signalen, dem Platz im Bedienfeld, den Kommunikationsverbindungen und der Möglichkeit ab, Fernsteuerungsbefehle sicher hinzuzufügen.
Vor dem Angebot einer Nachrüstung ist eine technische Prüfung erforderlich.
Ja. Die Integration kann über Modbus, Ethernet, RS485, potentialfreie Kontakte oder projektspezifische Schnittstellen erfolgen.
Die erforderliche Registerzuordnung, Alarmliste und Steuerungsberechtigungen sollten vor der Fertigung abgestimmt werden.
Ja. Im Ereignisverlauf können zeitgestempelte Alarme, Störungen, Betriebsänderungen, Fernbefehle, Rücksetzungen und Neustartversuche aufgezeichnet werden.
Die Speicherkapazität und die Downloadmethode hängen vom gewählten Controller ab.
Nein. Die Fernüberwachung kann zwar Fehler und Betriebstrends erkennen, ersetzt aber nicht die regelmäßige Inspektion, Reinigung, Überprüfung der Anschlüsse, Überprüfung der Lüfter oder geplante Wartungsarbeiten.
Nicht in jeder Konfiguration. Lokale SPS, potenzialfreier Kontakt und RS485-Überwachung können ohne Internetverbindung betrieben werden.
Für SMS- oder Fernzugriff auf Netzwerke ist eine entsprechende Mobilfunk- oder Standortnetzwerkverbindung erforderlich.
Der interne Schutz des SFC wirkt direkt auf den Umrichter ein, um auf Zustände wie Überlastung, Übertemperatur, Überspannung oder Kurzschluss zu reagieren.
Der Überwachungsmechanismus überwacht den allgemeinen Betriebszustand, protokolliert Ereignisse und kommuniziert den Status aus der Ferne. Er unterstützt das interne Schutzsystem, ersetzt es aber nicht.
Der Standard-Watchdog ist ein Überwachungs- und Steuerungssystem. Er ist nicht automatisch ein sicherheitsbewertetes oder SIL-zertifiziertes System.
Wenn eine zertifizierte Sicherheitsfunktion erforderlich ist, müssen die gesamte Steuerungsarchitektur, die Komponenten, die Logik und die Validierung entsprechend ausgelegt und bewertet werden.
Je nach den verfügbaren Signalen kann es Eingangs- und Ausgangsspannung, Ausgangsstrom, Frequenz, Leistung, Phasenausfall, Betriebszustand, Warnungen, Auslösungen, Temperatur, Lüfterbetrieb, Schalterstellung und Kommunikationszustand überwachen.
Die SFC und die Aufsichtsbehörde befolgen weiterhin ihre lokalen Kontroll- und Schutzlogiken. Ein Kommunikationsausfall kann selbst als Alarm ausgelöst werden.
Fernzugriff und Fernsteuerung sind erst wieder möglich, wenn die Verbindung wiederhergestellt ist.
PX Electronics benötigt:
- SFC-Modell und Bewertung
- Elektrische Details für Ein- und Ausgang
- Erforderliche Überwachungswerte und Statussignale
- Erforderliche Alarme und Benachrichtigungsempfänger
- Anforderungen an die Fernbedienung
- Richtlinie für automatischen Neustart
- Kommunikationsprotokoll
- Standortnetzwerk oder mobile Verbindung
- Installations- und Gehäuseanforderungen
- Erforderliche Zeichnungen, Test- und Inbetriebnahmeunterstützung
Ein SFC Remote Watchdog ist ein unabhängiges, SPS-basiertes Überwachungssystem, das den Betriebszustand eines statischen Frequenzumrichters überwacht.
Es kann Alarme aufzeichnen, Fernbenachrichtigungen senden und ausgewählte Fernsteuerungsfunktionen bereitstellen.
Es wird typischerweise für SFCs über 50 kVA, unbeaufsichtigte Anlagen, abgelegene Standorte und Systeme, die wichtige Betriebslasten unterstützen, empfohlen.
Auch bei kleineren Umrichtern, bei denen der Zugang schwierig ist oder eine frühzeitige Fehlermeldung wichtig ist, kann sich dies lohnen.
Not-Aus-Betätigungen, Kurzschlüsse, wiederholte Überlastung, anormale Temperaturen und Störungen, die auf mögliche Geräteschäden hinweisen, erfordern normalerweise eine Inspektion oder einen manuellen Reset.
Die endgültige Ursache-Wirkungs-Logik wird für jedes Projekt vereinbart.



